Beiträge zum Stichwort ‘ vogel ’

TV Tipps: Azoren

31. März 2011 | Von

  08.04.2011 – Freitag  Bayern   1:40  Planet Erde Dokureihe, D 2006 Azoren   17.04.2011 – Sonntag  3sat   11:25  Am Atlantik: Wasser, Wind und Vögel Dokumentation, D 2010 Portugal / Senegal / Irland Die Insel Terceira, die zu den Azoren gehört, hat eine geschichtsträchtige Vergangenheit. Im Djoudj Vogelpark im Delta des Senegals treffen sich[…]   22.04.2011
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Thermalwasser von Carapacho auf Graciosa bald wieder zugänglich

12. Mai 2010 | Von
Thermalwasser von Carapacho auf Graciosa bald wieder zugänglich

(GRW) Die Umbauarbeiten sind weitgehend abgeschlossen. Die Wannen geputzt und neue Versorgungsleitungen gelegt. Doch ein Eröffnungstermin für die Therme von Carapacho auf der Azoreninsel Graciosa besteht nicht. dabei zählt das Wasser, glaubt man der 2006 veröffentlichten Analyse, in seiner Heilwirkung zu den stärksten Thermalwässern Europas. Das behauptet Sibylle Vogel, ausgebildete Klangtherapeutin, die auf eine langlährige
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Alte Vogelart wiederentdeckt

29. März 2010 | Von
Alte Vogelart wiederentdeckt

(TER) Ein Vogel, der seit 50 Jahren verschwunden war, ist nun am Lagoa Negra auf Terceira wiederentdeckt worden. Dabei handelt es sich um den „Grainha dos Pauis“, die Weißbart-Seeschwalbe. Rund 150 Vogelarten können im Hochland von Terceira aufgefunden werden.



LIFE Priolo soll Azorengimpel weiter schützen

5. Juli 2007 | Von

(SMI) Das Projekt LIFE Priolo soll den seltenen Azorengimpel weiter schützen. Es ist auf 5 Jahre angelegt und endet allerdings 2008. Kern des Projektes ist vor allem die Lebensraumerhaltung durch die Kontrolle exotischer Pflanzen und die Anpflanzung endemischer Arten. Zudem wurde sollte ein Umweltbewusstsein geschaffen werden und die Jugend in den Schulen auf den Vogel
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Weniger als 400 Priolos auf Sao Miguel

20. Dezember 2006 | Von

(SMI) Der Priolo (pyrrhula murina) gehört zu den seltensten Vögeln der Welt. Auf Sao Miguel, rund um den Pico da Vara, hat er ein letztes Schutzgebiet gefunden. Es gibt aber laut einer jüngsten Zählung nur noch knapp 400 Exemplare. Der Pico da Vara und das gesamte Gebiet um den höchsten Inselberg steht daher schon seit
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Vogelgrippe – keine Panik auf den Azoren

21. Februar 2006 | Von

Nach den ersten Fällen der Vogelgrippe in Zentraleuropa sieht man der Sache auf den Azoren weiter gelassen entgegen. Bislang ist in Portugal kein positiver H5N1-Fall bekannt. Die Regierung betont: es besteht kein Grund zur Panik. Eine Übertragbarkeit des Virus von Mensch zu Mensch ist bislang nicht erwiesen. Ohnehin gelten seit vergangenen Oktober schärfere Gesetze mit
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Keine Vogelgrippe auf den Azoren

2. Oktober 2005 | Von

(TER) Der Tod einiger Tauben in Angra do Heroismo während den vergangenen Wochen hat bei Teilen der Bevölkerung für Unruhe gesorgt. Nun hat eine Untersuchung Klarheit gebracht: es handelt sich nicht um die Vogelgrippe. Der Leiter der Tierärzteschaft Hernani Martins gab Entwarnung. Die Tauben kamen durch einen Virus zu Tode, der sich örtlich ausgebreitet hat,
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Einheimische Pflanzen für Nordeste

7. April 2005 | Von

(SMI) Die Verwaltung von Nordeste (Sao Miguel) hat rund 500 einheimische Pflanzen für den Naturpark Ribeira dos Caldeiroes erhalten. Dazu gehören u.a. das endemische Heidekraut Urze, Stechpalmen, Zedern oder auch Trauben. Das Servico Florestal do Nordeste ist der größte Produzent endemischer Gewächse der Region. Jährlich werden rund 50.000 Pflanzen abgegeben. Ein Teil davon kommt dem
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Neuer Atlas der Azoren für die Schüler

7. Dezember 2004 | Von

Damit die Schüler auf den Azoren auch wissen wo sie herkommen, bekommen sie ab 2005 einen neuen Atlas ihres Archipels. Er zeigt auf 112 Seiten im Format A3 alles was man eben so wissen muss. Herausgeber ist das Observatorio Vulcanologico e Geotermico dos Acores (OVGA). 20 Spezialisten und Wissenschaftler haben sich darin verewigt. Landkarten gehören
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Der Gelbschnabel-Sturmtaucher ‚Cagarro‘ ist in Gefahr

31. Oktober 2004 | Von

Die Cagarros (Calonectris diomedea borealis) sind auf den Azoren nach Ansicht der Wissenschaftler gefährdet. Der Meeresvogel der an den Küsten in den Abendstunden schon wegen seines Geschreis weithin erkenbar ist brütet für gewöhnlich zwischen März und Oktober in Nestern an Land. Acht Monate sind die Eltern im Schnitt mit ihrem Nachwuchs beschäftigt. Ihre Nachtaktivität wird
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