(SMA) Der Flughafen von Santa Maria sitzt nicht mehr länger auf dem Trockenen. Heute hat der Tanker der GALP endlich anlegen können und die Tanks auf der Insel aufgefüllt. Zwei Tage lang war es nicht möglich, aufgrund des Wetters in den Hafen zu kommen. Mit den 2.500 Tonnen die nun nachgefüllt wurden können nun auch wieder die Hilfslieferungen nach Haiti auf der Insel zwischenlanden und nachtanken. Rund drei bis vier Tage wird es noch dauern, bis der Treibstoff geprüft wurde und für die Luftfahrt freigegeben wird.
(TER) Ein schwaches Erdbeben der Stärke 4/5 auf der Mercalli-Skala war gestern auf Terceira zu spüren. Das Beben ereignete sich gegen 20h55. Das Epizentrum lag rund fünf Kilometer südwestlich von Cinco Ribeiras.
Die Regierung der Azoren investiert im Jahr 2010 über 1 Mio. Euro in den Tourismus der Märkte von Skandinavien und Deutschland. Dabei geht es besonders darum, Touristen aus den betreffenden Ländern in der Wintersaison auf die Azoren zu locken. Verschiedene Kampagnen im Printbereich und im Internet sind angedacht. Besonders in Skandinavien läge noch ein enormes Potential heißt es aus dem Wirtschaftsministerium.
(SMA) Aufgrund des schlechten Wetters konnte bislang noch immer kein neuer Treibstoff auf die Insel Santa Maria gebracht werden. Damit sitzt der Flughafen der Insel nun schon seit Tagen ohne Treibstoff auf dem Trockenen. Auch für die folgenen Tage versprechen die Meteorologen wenig Besserung. Wegen des Treibstoffmangels müssen Hilfsflüge nach Haiti bis auf weiteres auf Sao Miguel zwischenlanden, um nachzutanken. Auf der Insel werden jährlich rund 12.500 Tonnen Treibstoff angeliefert. Nur drei oder vier Mal im Jahr kommt das Tankschiff vorbei. Momentan liegt ein Tanker der GALP mit 2.500 Tonnen vor Santa Maria vor Anker, um baldmöglichst für Nachschub zu sorgen, sobald die Bedingungen es zulassen.
Die SATA hat ihre erste Dash Q400 NextGen Maschine ausgeliefert bekommen. Die Übergabe fand im Bombardier-Werk in Kanada statt. Laut Firmenpräsident Antonio Gomes de Meneses passen in die neue Q400 mehr Passagiere als in die betagten ATP. Daher sollen zukümftig mehr Plätze zu niedrigeren Preisen zur Verfügung stehen. Die neue Preisgestaltung soll zum Oktober umgesetzt werden. Insgesamt vier Maschinen wird die SATA davon bis Juni erhalten. Die Dash Q400 hat Platz für 80 Passagiere. Insgesamt 74 Mio. Euro werden für die neuen Maschinen ausgegeben.
(TER) Der geplante Kreuzfahrtkai in Angra do Heroismo sorgt für Aufregung bei den Unterwasser-Archäologen. Sie weisen darauf hin, dass die Bucht von Angra eine geschützte archäologische Unterwasserzone ist. Beim Bau des Anlegers für große Kreuzfahrtschiffe würde ein erheblicher Teil davon unwiederbringlich zerstört werden. Angra war in der Zeit der Entdecker einer der wichtigsten Häfen im Atlantik für alle Schiffe von Südamerika und Asien zurück ans Festland. Daher gibt es in der Bucht heute zahlreiche Schiffswracks zu entdecken. Die Bucht wurde inzwischen als ‘Parque Arqueológico’ eingestuft.
(SMI) Die SATA wird zum Sommer eine Flugverbindung von Faro nach Ponta Dalgada über Funchal (Madeira) einrichten. Der Flieger wird zweimal in der Woche unterwegs sein.
(FLW) Sechs Familien leben noch dauerhaft in Ponta da Faja Grande auf Flores, einem der gefährlichsten Plätze der Azoren, so die Regierung. 1987 kam es hier zu einem schweren Erdrutsch, der nur durch Glück knapp an den Wohnhäusern vorbei ging. Am 21. Oktober 2009 gab es den letzten Erdrutsch oberhalb des kleinen Dorfes. Offiziell ist seit dem Jahr 1987 das Wohnen und Bauen in Ponta verboten. Die Regierung hat dies nun nochmals bekräftigt. Weil die sechs Familien aber am anderen Ortsende wohnen, drückt die Verwaltrung von Lajes das Flores bislang beide Augen zu.
(SMI) Rund 700 Liter Mineralöl wurden jetzt im Freizeitpark Pinhal da Paz entdeckt. 300 Liter davon sind noch in geschlossenen Gefäßen. Der Rest ist teilweise schon ins Erdreich gesickert. Wer das Altöl billig “entsorgt” hat ist noch unbekannt. Die Reinigung des Geländes wird mehrere Tausend Euro kosten.
(PIX) Ein neuer Aussichtspunkt namens Miradouro da Corragua an der ER2 auf Pico soll den Touristen bald einen Panoramablick über die Nordküste bieten. Die Errichtung soll zusammen mit einem Picknickplatz rund 100.000 Euro kosten.
Arbeit ART Azoren Bau Delgada der ein Eis Ende ERA Este Euro Flug Haft Insel ist Jahr kommen Land lang Mar Miguel Mio New Ort Pico Ponta Ponta Delgada por Pro San Sao Sao Miguel SMI Tag Teil TER Terceira und Weg Wi wieder wird Zeit zwei
WP Cumulus Flash tag cloud by Roy Tanck and Luke Morton requires Flash Player 9 or better.
Error: Feed has a error or is not valid